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Ein Film von Michael Pohl Man schreibt das Jahr 2070. Die Kriminalität auf der Erde nimmt von Tag zu Tag zu. Die meisten Menschen müssen stehlen oder rauben, um zu überleben. Der Strafvollzug ist entsprechend gnadenlos: Wer wegen eines Deliktes festgenommen wird und seine Unschuld nicht beweisen kann, wird oft innerhalb einer halben Stunde im Schnellverfahren verurteilt. Für viele heißt die Strafe dann: Vortex. Vortex ist eine Stadt, die 300 Meter unter der Erde liegt, und eine neue Art des Strafvollzugs darstellt. Diese Stadt ohne natürliches Licht ist voll von Mördern, Triebtätern und anderem Gesindel. Der junge Vincent Xzedden (Hardy Krüger jr.) wird auf der Straße überfallen. Bei einem Handgemenge löst sich ein Schuss aus der Waffe des Angreifers, der dabei ums Leben kommt. Da Vincent nicht beweisen kann, dass er unschuldig ist, landet er in Vortex. Dort kämpft er gegen das System, das ihn dazu zwingen will, seine "Quote" zu erfüllen: Vincent muss innerhalb von 6 Stunden einen ihm zugewiesenen Menschen töten, sonst wird er zur "Quote" eines anderen. Wie lange dauert es, bis er in dieser verzweifelten Lage bereit ist, einen anderen Menschen zu töten? Der Film mit Hardy Krüger jr., Arne Fuhrmann, Harald Leibnitz und Ines Gres ist auf dem Fantasy Filmfest in Deutschland gelaufen. Er war ein großer Erfolg und wird bald auch auf DVD und Video zu kaufen sein.
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