header image
Home arrow News arrow Aktuelle Presseartikel

Aktuelle Presseartikel

Drucken E-Mail

örg Tilmes


Schauspieler Hardy Krüger jr. im Porträt

Für 2010 steht an: "Forsthaus Falkenau“ und "Wer zu lieben wagt"

07.09.2009 Jörg Tilmes

Hundeliebhaber Hardy Krüger jr. ist einer der erfolgreichsten, beliebtesten und besten Schauspieler, den das deutsche Fernsehen in dieser Altersklasse zu bieten hat.

Das ZDF hat mit der Serie "Forsthaus Falkenau“ einen echten Dauerbrenner im Programm. Die Geschichten um den Förster des fiktiven Ortes Küblach laufen bereits seit 1989 und jetzt 20 Staffeln. Mit den Dreharbeiten des Jahres 2006 hat der am 09. Mai 1968 im schweizerischen Lugano geborene Schauspieler Hardy Krüger jr. die Hauptrolle in der Serie übernommen, in der er den Förster Stefan Leitner spielt. Die Ausstrahlung der dritten Staffel mit Krüger startete das ZDF am 04. September 2009.

Ein Rückblick auf das bisherige Leben und Wirken von Hardy Krüger jr.

Krügers Eltern sind der Schauspieler und Schriftsteller Hardy Krüger und seine Mutter die italienische Malerin Francesca Marazzi. Der Senior verlegte den Wohnsitz seiner kleinen Familie auf eine Farm in Tansania, die als Kulisse für den Kinoerfolg "Hatari!“ diente, in dem Hardy Krüger sr. mitgewirkt hat. Krüger jr. besuchte eine internationale Schule in Deutschland, ließ sich als Bartender ausbilden und besuchte seit 1989 Schauspielschulen in Los Angeles. Vielleicht alles mit ein Grund dafür, dass Hardy Krüger jr. sich nach eigenem Bekunden überall auf der Welt wohl fühlt, wo sein Koffer steht und sich seine Familie aufhält.

Aktuell lebt er mit seiner zweiten Frau, der österreichischen Malerin Katrin Fehringer, in Freising bei München. Schlagzeilen machte Krüger mit dem Heiratsantrag, den seiner Katrin am 13. Januar 2007 öffentlich nach einer Theatervorstellung in Taufkirchen bei München machte. Am 20. März 2008 fand dann die Trauung statt. Krüger bringt zwei Söhne aus seiner ersten Ehe in die neue Verbindung mit.

Die ersten Schritte von Hardy Krüger jr. im Beruf eines Schauspielers

Je ein Auftritt in zwei Fernsehfilmen stehen am Anfang von Krügers Filmografie: In "Liebe am Abgrund“ bekleidete er 1993 die Rolle des Dr. Florian Vollmer neben Simone Thomalla, Günter Schoß und unter der Regie von Georg Schiemann; in "Der Showmaster“ arbeitete er unter der Regie von Hartmut Griesmayr neben Harald Juhnke, Claudia Rieschel, Hans-Peter Korff ("Der Fürst und das Mädchen“) und Udo Samel ("Durchreise“). Noch im selben Jahr folgte ein Episodenauftritt in "Sylter Geschichten“ sowie der Komödie "Nicht nur der Liebe wegen“.

Hardy Krüger jr. und die wichtigsten Stationen seiner Arbeit der Jahre 1994 bis 1999

Ein Episodenauftritt in "Lutz & Hardy“ führte 1994 zur ersten Zusammenarbeit zwischen Hardy Krüger jr. und Henry van Lyck, die in der Serie "Gegen den Wind“ über 51 Folgen von 1995 bis 1999 ihre Fortsetzung finden sollte. Zunächst jedoch standen 1993 bis 1995 die Dreharbeiten zu 25 Folgen der Serie "Nicht von schlechten Eltern“ im Terminkalender Krügers. Im Jahr 1997 stieg Krüger vom Surfbrett auf das "Traumschiff“ um, bevor er "Papas bester Freund“ in der "Küstenwache“ wurde und 1998 "Zerschmetterte Träume – Eine Liebe in Fesseln“ anstanden.

Google-Anzeigen
wer-kennt-wen
Finde Deine ehemaligen Bekannten, Schulfreunde und alte Kollegen!
www.wer-kennt-wen.de
Top Berufsunfähigkeit
Sofort-Vergleich ? Wiso ? Top BU 500 € mtl. ab 7,92 € mtl.
www.finanzen-direkt.de/Platz1


document.getElementById('adsense_placeholder_2').innerHTML = document.getElementById('adsense_ad_2_hidden').innerHTML;

Auf einen Episodenauftritt in "SK Babies“ folgte im selben Jahr die erste Rolle in einem französischen Spielfilm: "Du gehörst mir“ / "Le cocu magnifique". Bei "Asterix und Obelix gegen Cäsar“ blieb Krüger Frankreich 1999 treu, bevor er für "Ich wünsch Dir Liebe“ mit Marianne Sägebrecht vor der Kamera stand. Eine wichtige Station seines Schaffens ist auch "Der Kurier des Zaren“, ein italienisch-deutscher Dreiteiler.

Die Jahre 2000 bis 2002: Deutschland, Italien, Frankreich und die Schweiz

Schauspieler Pierre Franckh schrieb Drehbuch und führte Regie bei "Und das ist erst der Anfang“, einer Komödie, in der Krüger jr. ebenso im Jahr 2000 mitspielte, wie in der englisch-deutsch-amerikanischen Koproduktion “Bei Berührung Tod“ mit William Hurt und Natascha McElhone. Auslandsproduktionen wie “Bel Ami – Liebling der Frauen“ wechselten sich dann mit deutschen Fernsehfilmen wie "Barbara Wood: Traumzeit“, "Frauen, die Prosecco trinken“ und dem Science-Fiction-Film "Vortex“ ab (alle 2001). "Das Haus der Schwestern“ neben Harald Krassnitzer und Günther Maria Halmer, "Highway“, "Dracula“ und "Nancy & Frank: A Manhattan Love Story“ entstanden 2002. Im Jahr darauf folgten "Auch Erben will gelernt sein“ und die Komödie "Je reste!“ mit Sophie Marceau; die Rollenangebote kamen aus ganz Europa.

"Stauffenberg" lenkte 2004 erneut die Aufmerksamkeit eines breiten Publikums auf Hardy Krüger jr.

Das Widerstandsdrama wurde mit dem Deutschen Fernsehpreis 2004 in der Kategorie Bester Film ausgezeichnet. Krüger spielte darin die Rolle des Mitverschwörers Werner von Haeften. Daraufhin spielte er ausschließlich in Fernsehfilmen: "Utta Danella – Das Familiengeheimnis“ neben Christiane Hörbiger (ARD, 2004), "Inga Lindström – Die Farm am Mälarsee“ (ZDF, 2004), "Die Schokoladenkönigin“ (ARD, 2005), "Robin Pilcher – Jenseits des Ozeans“ (ZDF, 2006), "Plötzlich Opa“, "Das Traumhotel – Seychellen“ (ARD, 2006) und "Im Tal der wilden Rosen – Verzicht aus Liebe“ (ZDF, 2006). Zwei weitere Dramen drehte Hardy Krüger jr. mit "Lilly Schönauer – Paulas Traum" und "Wer zu lieben wagt" mit Christine Neubauer und Susan Anbeh, produziert von Regina Ziegler für die ARD und erstausgestrahlt am 05. Januar 2009.

Das schauspielerische Können von UNICEF-Botschafter Hardy Krüger jr. im Urteil des Fachmannes

Seine Auftritte auf den Brettern, die die Welt bedeuten, werden von der Presse stets euphorisch gefeiert. Der seit elf Jahren als Agent für Schauspieler und Product Placement tätige Günter Felbert auf Hardy Krüger jr. hin angesprochen: "Krüger liegt die Schauspielerei in den Genen. Wie er seine Figuren lebt, wie er seine Spielfreude zur leitenden Kraft seiner Performance macht, überzeugt das Publikum. Seine freundliche, warmherzige Art, sein souveräner Umgang mit seinem Umfeld zeigt neben seinem Können vor der Kamera sein Starpotential auf, bei dem keiner seiner Kollegen aus der ‘Gegen den Wind’-Ära mithalten kann.“

Familienmensch Hardy Krüger jr. engagiert sich auch im Kampf gegen Kinderprostitution

Die enge Beziehung zu seinem Vater, mit dem er auch einen gemeinsamen Film plant und die Verbindung zu seinen eigenen Kindern kann durchaus eine Quelle dafür sein, dass Krüger sich im Umfeld seiner Filmfamilie auf eine Art wohl fühlt, die seine schauspielerische Leistung noch einen Tick glaubwürdiger macht. Wenn es in Serien richtig menschelt – so, wie beispielsweise auch bei der von der NDF für die ARD hergestellten Nonnenserie "Um Himmels Willen“ und "Der Dicke“ mit Dieter Pfaff (ARD, Studio Hamburg Produktion), der einen Anwalt mit viel Mitgefühl und Herz verkörpert, funktionieren Serien besser als andere.

Selbst "Alarm für Cobra 11“ profitiert nach Ansicht der User im Forum von Quotenmeter.de von der Spielfreude und Chemie zwischen den Schauspielern Erdogan Atalay und Tom Beck. Behalten die NDF, das ZDF und Hardy Krüger es bei, ihren Zuschauern weiterhin ein Gefühl von Zusammengehörigkeit, Familiensinn und füreinander Einstehen zu vermitteln, steht dem weiteren Erfolg von "Forsthaus Falkenau“ nichts im Wege.

 

 

 

BUNTE

Seit einigen Monaten lebt, lacht und schmollt die kleine Vinas (2 1/2) aus Thailand bei Schauspieler Hardy Krüger jr. (41) und seiner Frau Katrin (32). Das Paar hat dem süßen Waisenmädchen ein neues Zuhause gegeben – und es träumt von noch mehr Kindern!
Schon nach der Hochzeit im März 2008 wünschten sich die beiden ganz viel Nachwuchs, „aber da hat ja auch der liebe Gott ein bisschen in der Hand“, so Katrin im Interview mit „Bunte“. Der Kindersegen blieb aus – bis jetzt. „Ich bin sehr gern Papa, und Vinas hat so viel Freude und Glück in unser Leben gebracht, dass ich davon gar nicht genug bekommen kann“, schwärmt TV-Förster Hardy Krüger jr.



 

Hardy Krüger jr. kann Glück mit Adoptivtochter nicht fassen

 

 

München (AP) Schauspieler Hardy Krüger jr. und seine Frau Katrin empfinden die Beziehung zu ihrer Adoptivtochter als magisch. «Wir konnten unser Glück überhaupt nicht fassen», sagte Krüger der Illustrierten «Bunte» über die Adoption seiner heute zweijährigen Tochter Vinas. Diesen Artikel weiter lesen

«Das ist mein Kind», habe sie gewusst, als sie Vinas 2007 in Thailand das erste Mal gesehen habe, sagte Krügers Frau Katrin. «Und ich habe Vinas schon in meinen Träumen gesehen. Ich wusste, wie sie riecht, wie sie sich anfühlt. Das war alles ganz magisch.» Es sei egal, «ob sie unsere Gene in sich trägt oder nicht», sagte die 32-Jährige über ihre Tochter, die sie und ihr Mann aus einem Waisenhaus holten.

Etwa zwei Jahre nach dem ersten Treffen mit Vinas sei das endgültige Okay der Behörden zu der Adoption gekommen. «Im Geiste bist du seit Monaten hochschwanger und wartest nur darauf, dass sie dich endlich anrufen und du dein Kind holen kannst», sagte Krügers Frau. Inzwischen spreche Vinas Tiroler Dialekt, weil sie von ihren Großeltern in Oberröstereich immer wieder etwas aufschnappe, berichtete Hardy Krüger jr.

«So viel Freude und Glück»

Neben seiner Adoptivtochter hat der 41-Jährige aus seiner ersten Ehe zwei Söhne im Alter von 15 und neun Jahren und kann sich gut weiteren Nachwuchs vorstellen. «Wir würden gern noch ein Kind adoptieren. Und vielleicht kriegen wir ja auch noch ein eigenes», sagte der Schauspieler. «Ich bin sehr gern Papa, und Vinas hat so viel Freude und Glück in unser Leben gebracht, dass ich davon gar nicht genug bekommen kann.»

 

Seit einigen Monaten lebt, lacht und schmollt die kleine Vinas (2 1/2) aus Thailand bei Schauspieler Hardy Krüger jr. (41) und seiner Frau Katrin (32). Das Paar hat dem süßen Waisenmädchen ein neues Zuhause gegeben – und es träumt von noch mehr

Die stolzen Eltern: „Wir konnten unser Glück überhaupt nicht fassen.“
Als Krügers Frau Katrin Vinas 2007 in Thailand das erste Mal gesehen habe, war ihr klar: „Das ist mein Kind.“ Sie fügt hinzu: „Und ich habe Vinas schon in meinen Träumen gesehen. Ich wusste, wie sie riecht, wie sie sich anfühlt. Das war alles ganz magisch.“ Es sei egal, „ob sie unsere Gene in sich trägt oder nicht“, sagte die 32-Jährige über ihre Tochter, die sie und ihr Mann aus einem Waisenhaus holten.
Etwa zwei Jahre nach dem ersten Treffen mit Vinas sei das endgültige Okay der Behörden zu der Adoption gekommen. „Im Geiste bist du seit Monaten hochschwanger und wartest nur darauf, dass sie dich endlich anrufen und du dein Kind holen kannst“, sagte Krügers Frau. Inzwischen spreche Vinas Tiroler Dialekt, weil sie von ihren Großeltern in Oberröstereich immer wieder etwas aufschnappe, berichtete Hardy Krüger jr.
Neben seiner Adoptivtochter hat der 41-Jährige aus seiner ersten Ehe zwei Söhne im Alter von 15 und neun Jahren und kann sich gut weiteren Nachwuchs vorstellen. „Wir würden gern noch ein Kind adoptieren. Und vielleicht kriegen wir ja auch noch ein eigenes“, sagte der Schauspieler.

 

dpa

 Krüger jr. soll Burkhard Driests Kommissar Costa spielen

Schauspieler Hardy Krüger jr. wird demnächst vermutlich als Kommissar Toni Costa vor der Kamera stehen. Der 41-Jährige ist für eine Verfilmung von vorerst einem der Krimis von Schriftsteller Burkhard Driest im Gespräch. «Wir beschäftigen uns gerade sehr, sehr stark damit», sagte der Geschäftsführer der...

 
 ARD-Degeto, Hans-Wolfgang Jurgan, der Nachrichtenagentur ddp. «Ich finde das spannend. Kommissar Costa ist eine Figur, die unser Portfolio gut ergänzen würde.» Krüger jr. sagte: "Ich bin jetzt in einem Alter, wo man so etwas auch spielen kann, deswegen freue ich mich darauf». Es tue ihm gut, neben seiner Hauptrolle in der ZDF-Serie «Forsthaus Falkenau» auch noch andere Projekte zu haben. Auch deswegen sei er in der Wahrnehmung der Zuschauer nicht nur mit dem TV-Förster verknüpft. «Die Leute sehen eher den Krüger.» Im kommenden Jahr wird er nach eigenen Worten mit der ARD insgesamt drei Spielfilme drehen. Der Schauspieler, Drehbuchautor und Schriftsteller Driest hat bislang vier Bände seiner Krimi-Reihe um den Kommissar auf Ibiza veröffentlicht - zuletzt «Sommernachtsmord». Darin ermittelt Costa in der Welt des Popgeschäfts. (ddp)

 

Programmhinweise für das SWR Fernsehen von Samstag, 14.11.09 (Woche 47) bis Freitag, 11.12.09 (Woche 50)

    Baden-Baden (ots) - Samstag, 14. November 2009 (Woche 47)/12.11.2009
    22.20    Frank Elstner: Menschen der Woche
    Hardy Krüger jr. Das Phänomen Hardy Krüger Junior - es gibt wohl keinen besseren Quotengaranten. Ob als Stefan Leitner im "Forshaus Falkenau", als Frauenschwarm in Liebesfilmen oder als Theaterschauspieler, die Zuschauer sind ihm sicher. Am 20.11.09 spielt er die Hauptrolle in "Lilly Schönauer - Paulas Traum".

 

WebNews:

 

Guter Auftakt zum Serienstart der 20. Staffel "Forsthaus Falkenau"

Hardy Krüger Jr startete am  am letzten Freitag seine 20. Staffel "Forsthaus Falkenau". Wie nicht anders zu erwarten, waren die Quoten wieder so gut, dass sie an diesem Tag den 2. Platz belegten. Eine Woche zuvor lief der Spielfilm "Feuer & Eis" um 20:15 Uhr im ZDF. Auch an diesem Abend schaffte Hardy die 16% und sicherte sich den 2. Platz. Die erste Folge am Freitag um 19.25 Uhr hatte mit knapp 4 Millionen Zuschauer auch einen Marktanteil von 16,1 %. Gratulation !

 

Das Phänomen Hardy Krüger Junior. Es gibt wohl keine besseren Quotengarant wie der Sohn des berühmten Hollywood Stars im deutschen Fernsehen. In den letzten Monaten liefen in der Wiederholung bereits das dritte Mal der Film "Die Schokoladenkönigin" mit Christine Neubauer und sahnte noch mal mit 17,4 % ab. Kurz darauf wiederholte die ARD "Das Familiengeheimnis" mit Christiane Hörbiger. Auch dieser Zweiteiler lief bereits zum dritten Mal und schaffte sogar 18,5 % mit Hardy in der Hauptrolle.

Nun waren alle sehr gespannt, wie das "Forshaus Falkenau" - Special "Freuer & Eis" funktioniert. Hardy Krüger Jun hatte keine Bedenken, dass der Ausflug ins Abenteuer - Gangre vom Publikum nicht angenommen wird und es hatte funktioniert. Gestern saßen 5,25 Millionen Zuschauer vor dem Fernseher, um den Island Film zu sehen. Das ist ein Marktanteil vom 16, 5 %. Er hat es mal wieder geschafft. Glückwunsch !

Sueddetusche Zeitung:

 

Ein Kerl, ein Wald
Zum 20. Jubiläum darf Förster Hardy Krüger jr. ausreiten


Das waren Zeiten, als MacGyver, der blonde Held, ganz einfach aus Kleber und einer Bleistiftmine eine Bombe baute, und damit sich und die anderen guten Menschen aus allerlei misslichen Lagen befreite. Doch die echten Kerle sind rar geworden im Fernsehen, Serienhelden heißen heute Carrie, Miranda, Brie oder Gabriella. Ihre Männer sind neurotische Waschlappen und werden von den Damen auch etwa so häufig wie Waschlappen gewechselt.



Doch, das ist die gute Nachricht, im Vorabend des ZDF gibt es einen Wald, in dem, gestern wie heute, ein Held für Recht und Ordnung sorgt. In Küblach, einem fiktiven Ort in Bayern, steht das Forsthaus Falkenau. Dort lebt ein tapferer, besonnener Förster, der Baum und Tier rund um das Forsthaus zu verteidigen weiß - in diesem Herbst seit 20 Staffeln. Zum Jubiläum schenkt das ZDF ihm und seiner Crew eine 90-minütige Reise: Das Island Abenteuer... (zum weiterlesen: http://www.sueddeutsche.de/O5n38s/3025623/Ein-Kerl-ein-Wald.html

 

OP - Online

 

Hardy Krüger jr. ist skeptisch, ob Männer und Frauen sich per Internet wirklich verlieben können. Das sagte der 41-jährige Serienstar (“Forsthaus Falkenau“) in einem Interview der Nachrichtenagentur AP. Anlässlich seiner Rolle in dem ARD-Liebesfilm “Lilly Schönauer - Paulas Traum“ (Sendung am 20. November) äußerte sich Krüger über romantische Gefühle vor der Kamera und im wahren Leben und darüber, was er an Frauen anziehend und abstoßend findet.

Das Interview hat folgenden Wortlaut: Was halten Sie von Internetbekanntschaften? Geht gar nicht. Obwohl sich ja inzwischen 40 bis 60 Prozent online kennenlernen. Ich habe auch ein paar Bekannte, die sich auf diesem Weg verliebt haben. Aber zu 80 Prozent hat es eigentlich dann doch nicht funktioniert. Sicherlich ist das Internet gerade für Männer eine gewisse Erleichterung, die Hemmschwelle zu überwinden. Aber ich halte das Internet, gerade was unsere Kinder betrifft, für gefährlich, weil man ja nie wirklich weiß, wer hinter dem Pseudonym steckt. Ich bin ein Mensch, der nach wie vor glaubt, dass es zwischen zwei Menschen funken muss und zwar nicht über den elektronischen Draht.

Im Film ist alles anders

Im Liebesfilm “Lilly Schönauer Paulas Traum“ verlieben Sie sich Hals über Kopf in die junge Konditorin Paula. Liebe auf den ersten Blick ist Ihnen das auch schon passiert?

Oh ja! Bei meiner jetzigen Frau Katrin war es so. Es passierte auf einem Poloturnier in Kitzbühel mit sehr vielen Leuten, und ich hatte meinen Hund Arab dabei, ein Labradormischling, der eigentlich sehr verschmust und friedlich ist, aber plötzlich fing er an, eine Person, die hinter mir saß (es war Katrin Fehringer) - ich weiß nicht, gegen wen - zu verteidigen, begann zu knurren und zu bellen. Daraufhin haben wir uns beide im selben Moment umgedreht, und ich konnte in die Augen meiner Zukünftigen sehen. Liebe geht ja bekanntlich leichter über den Hund... Bei mir hatte das bisher noch nie so funktioniert, wie ich mir das eigentlich gewünscht hatte. Bis zu diesem Zeitpunkt! Ich glaube, Hunde haben tatsächlich so was, wie einen siebten Sinn - ein ganz feines Gespür für Menschen. Was war das Romantischste, was Sie je angestellt haben? Ich glaube, das war der Heiratsantrag an Katrin - auf der Bühne bei meiner Theateraufführung “Besuch bei Mr. Green“ im Januar 2007 in Taufkirchen. Die Eltern von Katrin hatten sich relativ kurzfristig zwei Tage vorher zu der Aufführung angekündigt. Deshalb hatte ich mir überlegt, die Gelegenheit spontan zu nutzen und mit ihnen und den rund 800 Besuchern diesen privaten Moment zu teilen. Noch am selben Tag habe ich ganz viele Rosen und Rosenblätter gekauft. Den Ring mit 13 Steinen, weil wir uns ja am 13. Januar 2006 kennengelernt hatten, hatte ich bereits ausgesucht. Und ich muss sagen, dass ich bei meiner kleinen Überraschungseinlage selber unheimlich gerührt war. Ein ganz besonderer, romantischer und unvergesslicher Moment für mich!

Geheimnisse aus der Pubertät

Zwtl: Mit 16 sah ich aus wie 12 Sind Sie immer so überschwänglich? Nein, ich genieße auch die kleinen romantischen Momente wie Liebes-Botschaften am Kühlschrank zu hinterlassen, zwischendurch einen Blumenstrauß zu schicken, wenn ich an sie denke, und ich bekoche auch sehr gerne meine Frau. Ich finde generell, dass eine Beziehung von Respekt, Aufmerksamkeit und Fantasie lebt. Das sollte man nicht verlieren, sonst ist die Liebe in Gefahr. Können Sie sich noch an Phasen mit Liebeskummer erinnern? Ja, gerade in jungen Jahren, als ich noch im Internat war, habe ich oft furchtbar gelitten. In der Pubertät habe ich einiges durchgemacht und bin froh, dass diese Phase vorbei ist. Ich glaube, ich habe mich als Jugendlicher verdammt oft verliebt. Aber ich sah einfach immer jünger aus, als ich war und hatte es entsprechend schwer weil die Mädchen, die ich toll fand, sich überhaupt nicht für mich interessiert haben. Ich sah aus wie 12 und musste immer erklären, dass ich ja schon 16 war.

Frauenschwarm - Kann man da überhaupt treu sein?

Inzwischen fliegen Ihnen die Frauenherzen nur so zu. Wie geht Ihre Frau damit um, wenn Sie vor der Kamera andere Frauen küssen? Katrin begleitet mich oft zu Dreharbeiten und lernt die Partnerin kennen. Sie bekommt so auch mit, wie unromantisch diese Momente in Wirklichkeit sind, so dass sie sich eigentlich sowieso keine Sorgen mehr macht. Sie wundert sich immer nur, dass das zum Schluss so real aussieht. Durch ihren Beruf als Kommunikationstrainerin ist Katrin generell sehr neugierig, aufgeschlossen für meinen Beruf und sicher sehr verständnisvoll.

Hardy Krüger jr. ist skeptisch, ob Männer und Frauen sich per Internet wirklich verlieben können. Das sagte der 41-jährige Serienstar (“Forsthaus Falkenau“) in einem Interview der Nachrichtenagentur AP. Anlässlich seiner Rolle in dem ARD-Liebesfilm “Lilly Schönauer - Paulas Traum“ (Sendung am 20. November) äußerte sich Krüger über romantische Gefühle vor der Kamera und im wahren Leben und darüber, was er an Frauen anziehend und abstoßend findet.

Das Interview hat folgenden Wortlaut: Was halten Sie von Internetbekanntschaften? Geht gar nicht. Obwohl sich ja inzwischen 40 bis 60 Prozent online kennenlernen. Ich habe auch ein paar Bekannte, die sich auf diesem Weg verliebt haben. Aber zu 80 Prozent hat es eigentlich dann doch nicht funktioniert. Sicherlich ist das Internet gerade für Männer eine gewisse Erleichterung, die Hemmschwelle zu überwinden. Aber ich halte das Internet, gerade was unsere Kinder betrifft, für gefährlich, weil man ja nie wirklich weiß, wer hinter dem Pseudonym steckt. Ich bin ein Mensch, der nach wie vor glaubt, dass es zwischen zwei Menschen funken muss und zwar nicht über den elektronischen Draht.

Im Film ist alles anders

Im Liebesfilm “Lilly Schönauer Paulas Traum“ verlieben Sie sich Hals über Kopf in die junge Konditorin Paula. Liebe auf den ersten Blick ist Ihnen das auch schon passiert?

Oh ja! Bei meiner jetzigen Frau Katrin war es so. Es passierte auf einem Poloturnier in Kitzbühel mit sehr vielen Leuten, und ich hatte meinen Hund Arab dabei, ein Labradormischling, der eigentlich sehr verschmust und friedlich ist, aber plötzlich fing er an, eine Person, die hinter mir saß (es war Katrin Fehringer) - ich weiß nicht, gegen wen - zu verteidigen, begann zu knurren und zu bellen. Daraufhin haben wir uns beide im selben Moment umgedreht, und ich konnte in die Augen meiner Zukünftigen sehen. Liebe geht ja bekanntlich leichter über den Hund... Bei mir hatte das bisher noch nie so funktioniert, wie ich mir das eigentlich gewünscht hatte. Bis zu diesem Zeitpunkt! Ich glaube, Hunde haben tatsächlich so was, wie einen siebten Sinn - ein ganz feines Gespür für Menschen. Was war das Romantischste, was Sie je angestellt haben? Ich glaube, das war der Heiratsantrag an Katrin - auf der Bühne bei meiner Theateraufführung “Besuch bei Mr. Green“ im Januar 2007 in Taufkirchen. Die Eltern von Katrin hatten sich relativ kurzfristig zwei Tage vorher zu der Aufführung angekündigt. Deshalb hatte ich mir überlegt, die Gelegenheit spontan zu nutzen und mit ihnen und den rund 800 Besuchern diesen privaten Moment zu teilen. Noch am selben Tag habe ich ganz viele Rosen und Rosenblätter gekauft. Den Ring mit 13 Steinen, weil wir uns ja am 13. Januar 2006 kennengelernt hatten, hatte ich bereits ausgesucht. Und ich muss sagen, dass ich bei meiner kleinen Überraschungseinlage selber unheimlich gerührt war. Ein ganz besonderer, romantischer und unvergesslicher Moment für mich!

Geheimnisse aus der Pubertät

Zwtl: Mit 16 sah ich aus wie 12 Sind Sie immer so überschwänglich? Nein, ich genieße auch die kleinen romantischen Momente wie Liebes-Botschaften am Kühlschrank zu hinterlassen, zwischendurch einen Blumenstrauß zu schicken, wenn ich an sie denke, und ich bekoche auch sehr gerne meine Frau. Ich finde generell, dass eine Beziehung von Respekt, Aufmerksamkeit und Fantasie lebt. Das sollte man nicht verlieren, sonst ist die Liebe in Gefahr. Können Sie sich noch an Phasen mit Liebeskummer erinnern? Ja, gerade in jungen Jahren, als ich noch im Internat war, habe ich oft furchtbar gelitten. In der Pubertät habe ich einiges durchgemacht und bin froh, dass diese Phase vorbei ist. Ich glaube, ich habe mich als Jugendlicher verdammt oft verliebt. Aber ich sah einfach immer jünger aus, als ich war und hatte es entsprechend schwer weil die Mädchen, die ich toll fand, sich überhaupt nicht für mich interessiert haben. Ich sah aus wie 12 und musste immer erklären, dass ich ja schon 16 war.

Frauenschwarm - Kann man da überhaupt treu sein?

Inzwischen fliegen Ihnen die Frauenherzen nur so zu. Wie geht Ihre Frau damit um, wenn Sie vor der Kamera andere Frauen küssen? Katrin begleitet mich oft zu Dreharbeiten und lernt die Partnerin kennen. Sie bekommt so auch mit, wie unromantisch diese Momente in Wirklichkeit sind, so dass sie sich eigentlich sowieso keine Sorgen mehr macht. Sie wundert sich immer nur, dass das zum Schluss so real aussieht. Durch ihren Beruf als Kommunikationstrainerin ist Katrin generell sehr neugierig, aufgeschlossen für meinen Beruf und sicher sehr verständnisvoll.

 

 

 

 

Der Westen:

Hagen. Und ewig rauschen die Wälder: Über vier Millionen Zuschauer sind stets dabei, wenn Hardy Krüger jr. als Oberförster Stefan Leitner in der Serie Forsthaus Falkenau herzige Hirschkälber rettet. Hardy Krüger jr. spricht im Interview über den Erfolg der Serie und die Arbeit an der frischen Luft.
Warum ist „Forthaus Falkenau” so ein Dauerbrenner?

Hardy Krüger jr.: Das liegt daran, dass es eine Familienserie ist, die es sonst in dieser Form nicht gibt. Wir zeigen Natur, wir zeigen Tiere, haben ein schönes Ambiente und Protagonisten, die die Leute lieben. Das ist eine Welt, die gut tut.

Haben Sie sich die Serie 1989 als damals 21-Jähriger angeschaut?



Stefan Leitner (Hardy Krüger jr.). (c) ZDF/Mark Monheim
Krüger jr.: Nein, ich war da schon auf dem Sprung in die USA, und wenn man in Amerika auf der Schauspielschule ist und als Kaffeeholer in einem Filmstudio in Hollywood arbeitet, schaut man natürlich kein „Forsthaus Falkenau”. Als ich 1992 angefangen habe, fürs Fernsehen zu arbeiten, wurde mir zwar immer mal wieder eine Episodenhauptrolle angeboten, die habe ich aber immer abgelehnt.

Sie hatten keine Lust auf die altväterlichen Forstdramen. . .

Krüger jr.: Mir haben die Geschichten nicht gefallen, das passte nicht zu mir. Als dann die Anfrage kam, ob ich die Hauptrolle als Förster übernehmen will, habe ich deshalb auch eine ganze Weile nachdenken müssen. Das war ja auch ein Risiko für mich. Ich habe dann ein Konzept mitentworfen, wie die Serie aussehen müsste, damit ich mitmache, und das haben wir jetzt in den vergangenen drei Jahren umgesetzt. Schön Schritt für Schritt, um die Fans nicht zu vergraulen. Jetzt bin ich da, wo ich hinwollte.

Sind Sie mit Ihrem Konzept wirklich auf dem richtigen Weg? Der Marktanteil lag 2008 bei 14,7 Prozent, im 2007 waren es noch 16,8 Prozent. . .

Krüger jr.: Es gibt natürlich immer Schwankungen. Insgesamt können wir den Reaktionen der Zuschauer in Briefen und Internetforen aber entnehmen, dass jetzt sogar Altersgruppen einschalten, die vorher nie „Forsthaus” geschaut haben. Die finden es gut, dass wir jetzt keine Geschichten der Sorte „Mein Kind hat Beeren im Wald gegessen, jetzt hat es Bauchweh” mehr erzählen. Meine Söhne zum Beispiel finden es gar nicht uncool, dass ich den Förster spiele. Von meinem Sohn Leon kam damals auch die Anregung, dass es in der Serie um echte Probleme gehen müsste, wenn ich die Hauptrolle übernehme. Nachdem er einige alte Folgen gesehen hatte, war er nämlich skeptisch, ob ich da mitspielen soll.

Mehr zum Thema
Forum:
Diskutieren Sie mit anderen DerWesten-Lesern über Themen rund um die Kultur
Weblog:
Westropolis - Kultur für alle, Kritik von allen
Seit mittlerweile drei Jahren gehen Sie als ZDF-Förster auf Quotenpirsch. Was hat sich für Sie dadurch geändert?

Krüger jr.: Ich habe unheimlich viel über Natur und Umwelt gelernt und weiß jetzt zum Beispiel, warum Monokulturen so problematisch sind oder wie Biogasanlagen funktionieren. Das hat mich auch persönlich noch mehr für das Thema Umweltschutz sensibilisiert. Ich setze mich für viele Dinge ein und versuche, alternative Energien zu fördern. In unserem Haus am Attersee haben wir jetzt ganz viele Solarzellen. Außerdem habe ich dadurch, dass ich beim Entwickeln und Schreiben des Gesamtkonzepts und der Geschichten beteiligt bin, viel dazugelernt. Nicht zu vergessen: Ich bin unheimlich viel an der frischen Luft bei der Arbeit und total braungebrannt. . . (lacht)

Rund ums Thema

ZDF
"Forsthaus Falkenau": 90 Minuten Baldrian
Essen. Darauf einen Jägermeister: Das "Forsthaus Falkenau" ist ein echter Klassiker. Am Sonntag beginnt die 20. Staffel. Eines lässt sich schon jetzt erahnen: Es bleibt alles anders beim Abenteuer ohne Risiko mit Hardy Krüger jr. als feschem Förster. mehr...
 Fernsehen, 30.08.2009, Daniel Freudenreich
 


Quotenmeter:


Redakteur:

Alexander Krei

«Forsthaus Falkenau»: Hardy Krüger jr. noch erfolgreicher als sein Vorgänger


Das 90-minütige Serienspecial verfolgten weit mehr Menschen als den Abschied von Christian Wolff am vergangenen Freitag.

Am zurückliegenden Freitag war Christian Wolff in seiner Paraderolle als Förster Martin Rombach zum letzten Mal in der ZDF-Serie «Forsthaus Falkenau» zu sehen. Zum Abschied sahen damals 5,27 Millionen Menschen zu.

Doch offenbar war das Interesse an Wolffs Nachfolger deutlich größer als am Abgang des langjährigen Försters. Denn mit durchschnittlich 7,65 Millionen Zuschauern holte das zweite Serienspecial innerhalb einer Woche wieder tolle Quoten. Der Marktanteil betrug starke 22,6 Prozent. Und selbst die 14- bis 49-Jährigen waren von Hardy Krüger jr. im «Forsthaus Falkenau» angetan: Mit 1,31 Millionen Zuschauern dieser Altersklasse sowie 9,9 Prozent Marktanteil lag das Zweite deutlich vor der Sat.1-Show «Deal or no Deal» und nahezu gleichauf mit dem Spielfilm «Verschleppt!», der bei ProSieben zu sehen war.
 

 

 Die Kritiker

«Forsthaus Falkenau: Das Island-Abenteuer»

Redakteur: Torben Gebhardt
Story
Stefan zieht es aus beruflichen Gründen nach Island und Sonja, die schon immer einen Hang zu diesem unwirtlichen Land hatte, begleitet ihn. Auch Jenny und Lisa sowie Josef und Wolfgang fliegen mit ihnen nach Reykjavik, um dieses faszinierende Land mit seiner einmaligen Natur zu genießen. Ein abgelegener Hof, auf dem Island Ponys gezüchtet werden, ist ihr Reiseziel. Doch so entspannt und idyllisch, wie sie sich diese Reise vorgestellt haben, wird es nicht.

Schon bei der Ankunft erleben sie eine Überraschung. Sonja traut ihren Augen nicht! Der Besitzer des Hofes ist ihr Bruder Thomas, der vor vielen, vielen Jahren plötzlich aus ihrem Leben verschwand. Geschockt von der überraschenden Begegnung herrscht sowohl bei Sonja als auch bei Thomas betretenes Schweigen. Sonja ist überfordert und will abreisen. Sofort!

Doch ein Hexenschuss setzt Wolfgang außer Gefecht, so dass sie bleiben müssen. Stefan drängt Sonja zu einer Aussprache mit ihrem Bruder und eine günstige Gelegenheit ist schnell ausgemacht. Thomas plant mit den anderen Feriengästen, dem Teenager Dominik und seinem Vater Frank sowie der alleinreisenden Julia einen dreitägigen Ausritt. Sonja, Stefan und Jenny schließen sich der Gruppe an, während Lisa lieber zum Reiten auf dem Hof bleibt.

Drei Tage sollten reichen, damit sich Sonja und Thomas wieder annähern können, doch wie sehr sie der bevorstehende Ausflug zusammenschweißen wird, ahnt niemand.

Fern ab jeder Zivilisation geschieht ein Unfall, bei dem Thomas schwer verletzt wird. Auch Stefan gerät in größte Lebensgefahr, als er seinen Schwager retten will. Das Satellitentelefon ist kaputt, die Pferde nehmen bei einem Unwetter reiß aus und die nächste Siedlung ist weit weg. Die Reisegruppe macht sich zu Fuß auf den Weg, doch dabei läuft ihnen die Zeit für Thomas' dringend benötigte medizinische Versorgung davon. Ein Wettrennen auf Leben und Tod...

Wolfgang und Josef hingegen nisten sich in einem kleinen Hotel am Ende der Welt ein, damit Wolfgang in den warmen Quellen seinen Rücken kurieren kann. Dort erleben sie mysteriöse Dinge. Trolle und Elfen haben ihre Heimat in Island und die scheinen den beiden Reisenden nicht sehr wohl gesonnen. Wolfgang hält das alles natürlich für ausgemachten Blödsinn und darum lässt er sich auch von Josef nicht belehren.

Als Stefan, Sonja und Jenny mit der Reisegruppe aber nicht zum verabredeten Zeitpunkt eintreffen, kommt auch Wolfgang ins Grübeln und springt über seinen Schatten.

Darsteller
Hardy Krüger Jr. («Im Tal der wilden Rosen») ist Stefan Leitner
Tina Bordihn («Post Mortem») ist Dr. Sonja Schwanthaler
Steffen Wink («Der Bergdoktor») ist Thomas Neumann
Martin Lüttge («Die Pferdeinsel») ist Wolfgang Leitner
Günther Schramm («Das Geheimnis der Wolfsklamm») ist Josef Neureuther
Teresa Klamert ist Jenny Leitner
Paulina Schwab ist Lisa Schwanthaler
Thomas Balou Martin («Tatort») ist Frank Claasen
Frederic Lindemann ist Dominik Claasen
Isabel Tuengerthal («Bei uns und um die Ecke») ist Julia Röhmer
Ólafía Hrönn Jónsdóttir («Der Tote aus Nordermoor») ist Svenja Nörbrón

Kritik
Mit dem Start der neuen Folgen geht die ZDF-Serie «Forsthaus Falkenau» bereits ins 20. Jahr. Und zum runden Jubiläum gönnt sich die Serie zudem einen kleinen Ausflug auf das Ferienparadies Island – und das auch noch auf dem prominenten Sendeplatz am Sonntagabend. Erst im Anschluss daran werden die 15 neuen Episoden auf dem gewohnten Sendeplatz um 19.25 Uhr ausgestrahlt.

Den Auftakt zur 20. Staffel wurde von dem erfahrenen «Forsthaus Falkenau»-Team aus Regisseur Andreas Drost und Drehbuchautor Jürgen Werner kreiert, denn beide zeichneten sich bereits für 78 Episoden der Serie verantwortlich. So darf man dann auch getrost darauf hoffen, dass es den Beiden gelingen wird, dem besonderen Anlass auch einen gebührenden Rahmen zu verschaffen. Doch was letztlich als Ergebnis herausgekommen ist, hat mit dem ursprünglichen «Forsthaus Falkenau» nichts mehr zu tun. Schon 2007 war nach dem Wechsel des Hauptdarstellers einiges an der Grundidee der Serie verändert worden, weg vom Heile-Welt-Image hin zum etwas realistischeren Vorabend-Programm. Nun verschlägt es Teile der Cast sogar in den Urlaub nach Island, das dritte Special nach Kanada und Teneriffa.

Und dramatisch geht es gleich zu Beginn daher. Förster Stefan Leitner schwankt durch die unbewohnte und spärliche isländische Landschaft. Was letztlich aber zu dieser Not-Situation geführt hat, das erfährt der Zuschauer erst in den nächsten 60 Minuten. Neben Stefan haben auch seine Lebensgefährtin Sonja, die Kinder und Opa Wolfgang sowie deren Freund Josef den Weg auf den Inselstaat im Nordatlantik gefunden. Dass sich in ihrem Urlaub – Förster Stefan Leitner für seinen Teil ist ja auf Vortragsreise – dann aber so dramatische Szenen, wie in der Eröffnungssequenz, plus Familiengeheimnisse und allerlei mysteriöse Vorkommnisse ereignen, konnte ja keiner wissen. Nur eines ist wie immer sicher – ein Happy End darf beim Forsthaus nicht fehlen.
Klingt wenig innovativ, ist es auch nicht wirklich. Alles war schon einmal da, einem Rosamunde Pilcher-Film würde alle Ehre gemacht werden. Und dennoch gefallen die idyllischen Bilder der rauen Landschaft, den galoppierenden Pferden und der Wikingeratmosphäre. Von der schauspielerischen Leistung her können die Darsteller durchaus überzeugen.

Alles in Allem ein Fest für jeden «Forsthaus Falkenau»-Fan

 

Die Welt:


KÜBLACH IST ÜBERALL
Warum "Forsthaus Falkenau" sogar im Iran läuft
VON ANTJE HILDEBRANDT27. August 2009, 08:57 Uhr


Borkenkäfer, Bär und Büchse – kaum eine deutsche TV-Produktion ist so erfolgreich wie "Forsthaus Falkenau". Jetzt geht die Serie in die 20. Staffel. Sogar im Iran sind Folgen zu sehen. Das Konzept: Gut und Böse liegen in der Idylle des Waldes dicht nebeneinander. Wie gut, dass es da den Oberförster gibt.

 

Die Globalisierung kommt in Gestalt des Borkenkäfers. Über Nacht fällt er ein in ein Dorf im Bayrischen Wald. In Küblach, denkt man, ist die Welt noch in Ordnung. Hier kommt die Milch noch aus dem Euter, und wenn das ZDF eine neue Staffel des „Forsthauses Falkenau“ drehen lässt, verwandeln Bühnenbildner das echte Restaurant „Taverna Akropolis“ in den fiktiven Dorfgasthof „Zum Ochsen“.

Es ist eine trügerische Idylle. Die Gefahr lauert schon hinter dem nächsten Baum. Gestern war es der Bär, heute ist es der Borkenkäfer. Wie gut, dass die Küblacher in Notfällen nur einen der ihren anrufen müssen: den Oberförster.

Willkommen im Forsthaus Falkenau. In der 20. Staffel entführt das ZDF die Zuschauer in ein Biotop, das hierzulande gewissermaßen unter Artenschutz steht. Der Wald als Motiv für Mythen und Märchen hat die Deutschen schon fasziniert, seit sich Hänsel und Gretel in demselben verlaufen haben.



Licht und Schatten, Gut und Böse, Schutz und Gefahr: Das liegt im Wald dicht nebeneinander. Er ist das Sinnbild einer archaischen Welt, die den Gesetzen der Natur ausgeliefert ist – in der ZDF-Serie mit dem Oberförster (Hardy Krüger jun.) als Gott. Abenteuer muss er nicht nur in seinem Job, sondern auch als alleinerziehender Vater und als Liebhaber bestehen.

Das ist der Schlüssel für den Erfolg dieser Vorabendserie, die den Generationswechsel nach dem Ausstieg des langjährigen Oberförsters Christian Wolff im Jahre 2006 nahezu unbeschadet überstanden hat. Vermutlich ist es der längste Fortsetzungs-Heimatroman der Welt. Sogar in den Iran und nach China, nach Kanada und in die USA hat das ZDF die Serie exportiert.

 

Rund vier Millionen Zuschauer sitzen jeden Freitag vor dem Fernseher, wenn Hardy Krüger jun. mit seinem Geländewagen durch sein Revier kurvt, um nach dem Rechten zu schauen. Bedenkt man, dass das Setting dieser Serie bisweilen an ein in einer Schneekugel eingeschlossenes Alpenpanorama erinnert, dann ist diese Quote geradezu phänomenal. Die Welt ist auf die Größe eines globalen Dorfs geschrumpft. Doch für die Küblacher ist der Gasthof „Zum Ochsen“ noch immer der Nabel der Welt.
Auf der Website des offiziellen Fanclubs der Serie hat ein Naturfreund neulich dezent darauf hingewiesen, dass der Förster mit seinem Spritfresser selber zu der globalen Erderwärmung beitrage, die zur epidemischen Ausbreitung von Fressfeinden wie dem besagten Borkenkäfer führe.

Doch statt auf Zustimmung stieß er auf Protest. Den echten Fans der Serie ist offenbar mehr an der Beseitigung akuter Gefahren als an Ursachenforschung gelegen.

Dabei, sagt Rudi Pitzl, sei es dem ZDF von Anfang an darum gegangen, die Zuschauer für den Naturschutz zu sensibilisieren. Pitzl muss es wissen, schließlich hält er das Forsthaus schon seit 1994 instand, anfangs nur als Dramaturg, inzwischen auch als Produzent.

Wie gut kennen Sie die TV-Klassiker?
Das Erfolgsgeheimnis der Serie beschreibt er so: „Küblach ist überall.“ Eine noch intakte Natur, die sich gegen ihre Gegner behaupten musste. Gegen raffgierige Holzbauern oder ebensolche Biber.

Im richtigen Leben ist das Feindbild diffuser geworden. Das Waldsterben erscheint als Folge einer weltweiten Klimakastastrophe, noch größere Gefahr als von Wilderern droht dem ökolologischen Gleichgewicht vom wachsenden CO*-Ausstoß.

Am „Forsthaus Falkenau“ ist die Globalisierung zwar nicht spurlos vorbeigegangen. Genmanipulierter Mais oder illegal verklappter Giftmüll bleiben auch den Küblachern nicht erspart. „Wir sind weltoffener geworden“, versichert Pitzl.



Wenigstens in diesem Punkt bleibt das ZDF der Tradition auch in der 20. Staffel treu: Kaum hat der Oberförster seiner Freundin, der Ärztin Sonja Schwanthalter (Tina Bordihn) das Ja-Wort gegeben, da ziehen die nächsten Gewitterwolken über dem „Forsthaus Falkenau“ auf. Nach drei Jahren, hat die Produktionsfirma ndF verkündet, sei Bordihn aus der Serie ausgestiegen.

hardy krueger

Heile Welt mit keinen Rissen
Derwesten.de - Essen,Nordrhein-Westfalen,Germany
Und ewig rauschen die Wälder: Über vier Millionen Zuschauer sind stets dabei, wenn Hardy Krügerjr. als Oberförster Stefan Leitner in der Serie Forsthaus ...
20 Jahre «Forsthaus Falkenau»
Monsters and Critics - Quickborn,Schleswig-Holstein,Germany
Aber schon der Wechsel zu Hardy KrügerJr. als einem jüngeren Förster habe mehr Dramatik und größere Aktionsmöglichkeit mit sich gebracht, und das Publikum ...
20 Jahre «Forsthaus Falkenau»
Borkener Zeitung - Borken,Nordrhein-Westfalen,Germany
Besorgt schaut Stefan (l., Hardy Krügerjr.) nach Sonja (Tina Bordihn) und ...Aber schon der Wechsel zu Hardy KrügerJr. als einem jüngeren Förster habe ...
ZDF-Programmhinweis / Samstag, 29. August 2009, 18.30 Uhr / Leute ...
PresseEcho.de (Pressemitteilung) - Germany
...den Kulissen ihrer Show Hardy KrügerJr: "Forsthaus Falkenau"-Start mit "Das ...August 2009, 9.05 Uhr Volle Kanne - Service täglich mit Nadine Krüger...

Die Kritiker: «Forsthaus Falkenau: Das Island-Abenteuer» (20x01)
Quotenmeter - Margetshöchheim,Bayern,Germany
Hardy KrügerJr. («Im Tal der wilden Rosen») ist Stefan Leitner Tina Bordihn («Post Mortem») ist Dr. Sonja Schwanthaler.
Ein Kerl, ein Wald Zum 20. Jubiläum darf Förster Hardy Krügerjr ...
sueddeutsche.de
Das waren Zeiten, als MacGyver, der blonde Held, ganz einfach aus Kleber und einer Bleistiftmine eine Bombe baute, und damit sich und die anderen guten ...
Alle Beiträge zu diesem Thema anzeigen

Nordsee-Zeitung
Hardy KrügerJr.
Nordsee-Zeitung
Hardy KrügerJr. drehte in Gmunden am Traunsee den Lilly-Schönauer-Film "Glücklich gemanagt", der im Herbst in der ARD zu sehen sein wird. teleschau: Sind ...
Alle Beiträge zu diesem Thema anzeigen
 
< Zurück   Weiter >
© 2007 Hardy Krüger jr.   |   Design by Hans-J. Körber   |   powered by FuerDich24.de and Joomla!